Die schädlichen Auswirkungen von Wasser in Plastikflaschen

Ein großer Teil des Mülls in und rund um unsere Gewässer besteht aus Plastik. Der sogenannte Plastikmüll im Meer hat dramatische Auswirkungen auf unsere Umwelt – und damit auch auf uns selbst. Ein großer Teil dieses Abfalls stammt aus Schiffscontainern, doch der größte Verursacher ist Müll, der von Straßen oder Deponien in Flüsse und schließlich in Meere und Ozeane gelangt. Auch wir selbst tragen erheblich zu dieser Verschmutzung bei, unter anderem durch den Konsum von Flaschenwasser, da dies unnötig zur wachsenden Plastikabfallmenge beiträgt. In diesem Blog gehen wir näher auf die Auswirkungen ein.

Wusstest du, dass …

  • … jede Stunde genug Plastik in die Ozeane gelangt, um elf olympische Schwimmbecken zu füllen?
  • … rund 150 Millionen Tonnen Plastik in unseren Meeren treiben?
  • … wir in den letzten zwanzig Jahren genauso viel Plastik produziert haben wie in den achtzig Jahren davor zusammen?
  • … jedes Jahr mehr als hundert Millionen Tiere durch Plastik sterben?
  • … Plastik sich nicht abbaut oder dafür sehr lange braucht? Eine Plastiktüte benötigt 20 Jahre, ein Plastikstrohhalm 200 Jahre und eine Plastikflasche oder ein Plastikbecher 450 Jahre, um sich zu zersetzen.
  • … Plastik, das ins Meer gelangt, in kleinere Teile zerfällt, die wiederum immer giftiger werden?

Plastikflaschen: Der Engpass

Weltweit werden jedes Jahr mehr als 480 Milliarden Wasserflaschen verkauft. Das entspricht etwa 1 Million verkaufter Flaschen pro Minute. Diese Zahl steigt weiter an und spielt eine große Rolle bei der Verschmutzung unserer Umwelt und Ozeane. Diese Flaschen bedrohen das Meeresleben und töten unzählige Schildkröten, Fische und Vögel. Doch das ist nicht das einzige Problem, denn auch der Energie- und Wasserverbrauch bei der Herstellung von Plastikflaschen ist enorm hoch. Für die Produktion nur einer einzigen Flasche wird beispielsweise fast dreimal so viel Wasser benötigt, wie die Flasche selbst fassen kann.

Und obwohl Plastikflaschen theoretisch recycelbar sind, werden weltweit tatsächlich nur etwa 9 % aller Kunststoffe recycelt. Der Rest landet häufig auf Mülldeponien, in Verbrennungsanlagen oder in der Umwelt, wo er Ökosysteme schädigt.

Wiederverwendbar statt recycelbar

Aus all diesen Gründen ist es wichtig, den Fokus von recycelbar auf wiederverwendbar zu verlagern. Das bietet einen doppelten Vorteil für Mensch und Umwelt:

  • Wiederverwendbar = weniger Transport = weniger Umweltverschmutzung
  • Wiederverwendbar = weniger Plastik = weniger Umweltverschmutzung

Bei Paveau ist es unsere Mission, den Plastikmüllberg zu verkleinern. Deshalb entwerfen und produzieren wir stilvolle, wiederverwendbare Flaschen mit Rücksicht auf Mensch und Umwelt. Entdecke sie hier.

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